Preis­trä­ger 2016: Dr. Domi­nik Bro­dow­ski, LL.M (UPenn)

25. Deutscher Gerichtstag fotografiert am Donnerstag (22.09.2016) in Saarbrücken.

25. Deut­scher Gerichts­tag: Preis­ver­lei­hung Dieter-Meurer-Preis an Dr. Domi­nik Bro­dow­ski

Preis­trä­ger des Jah­res 2016 ist Dr. Domi­nik Bro­dow­ski, LL.M (UPenn). Dr. Bro­dow­ski ist der­zeit wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im BMBF-geförderten Pro­jekt „Open Com­pe­tence Cen­ter for Cyber Secu­rity – OpenC3S“ am Lehr­stuhl von Prof. Dr. Chris­toph Burchard, LL.M. (NYU) an der Goethe-Universität Frank­furt am Main. Dane­ben arbei­tet er an sei­ner Habi­li­ta­ti­ons­schrift unter der Betreu­ung von Prof. Dr. Mat­thias Jahn, RiOLG und ist zudem Lehr­be­auf­trag­ter im berufs­be­glei­ten­den Mas­ter­stu­di­en­gang „Digi­tale Foren­sik“ der Hoch­schule Albstadt-Sigmaringen. Er beschäf­tigt sich im Rah­men sei­ner For­schungs­ar­bei­ten auf dem Gebiet der Rechts­in­for­ma­tik ins­be­son­dere mit Fra­gen der euro­päi­schen und inter­na­tio­na­len Ver­fol­gung von Cyber­crime sowie mit recht­li­chen Fra­gen zur digi­ta­len Foren­sik. Dr. Bro­dow­ski erhält den Die­ter Meu­rer Preis Rechts­in­for­ma­tik für seine Dis­ser­ta­tion an der Juris­ti­schen Fakul­tät der Eber­hard Karls Uni­ver­si­tät Tübin­gen zum Thema „Ver­deckte tech­ni­sche Über­wa­chungs­maß­nah­men im Polizei- und Straf­ver­fah­rens­recht – Zur rechts­staat­li­chen und rechts­prak­ti­schen Not­wen­dig­keit eines ein­heit­li­chen ope­ra­ti­ven Ermitt­lungs­rechts“.

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