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Der elektronische Austausch von europäischen Ermittlungsanordnungen (EEA) — Sachstandsbericht

25. September 2020 um 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr

Im Auf­trag der Bund-Län­der-Kom­mis­sion für Infor­ma­tion­stech­nik in der Jus­tiz beteili­gen sich Nor­drhein-West­falen und Bay­ern an dem durch das Bun­desmin­is­teri­um für Jus­tiz Öster­re­ich geleit­eten Fol­ge­pro­jekt ECEX II (geplante Laufzeit 1.10.2020 — 31.9.2022). Pro­jek­tziele sind die Imple­men­tierung, der Roll-Out und die Pflege der für den elek­tro­n­is­chen Aus­tausch von europäis­chen Ermit­tlungsanord­nun­gen benötigten Infra­struk­tur, die Anbindung der nationalen Fachver­fahren und/oder E‑Ak­ten-Sys­teme an die RI, die Anbindung der nationalen Authen­tifizierungssys­teme an die RI sowie (ohne die Beteili­gung von NRW und Bay­ern) eine Pilotierung der im Rah­men des Pro­jek­ts Evi­dence2e-CODEX (Laufzeit 15.2.2018 — 14.2.2020) entwick­el­ten EESP (Evi­dence Exchange Stan­dard Pack­age appli­ca­tion) durch aus­gewählte Projektpartner.Im Rah­men des Vor­trags wird ein Überblick über den aktuellen Entwick­lungs­stand der e‑EDES-RI, die Pro­jek­te EXEC und Evi­dence2e-CODEX und die Vor­bere­itung der Pro­jek­te EXEC II und Crim­i­nal Court Data­base (geplante Laufzeit 1.2.2021 bis zum 31.7.2022) gegeben.

Ref­er­enten:

Isabelle Bial­laß, Rich­terin am Amts­gericht, Ref­er­entin, Min­is­teri­um der Jus­tiz des Lan­des Nor­drhein-West­falen, Refer­at IT 2 (Infor­ma­tion­ssicher­heit, Rechts­fra­gen des ERV und der E‑Akte, E‑Jus­tice-Pro­jek­te der EU, KI und Legal Tech), Düs­sel­sorf

Dr. Gere­on Lau­mann, Richter am Landgericht, Ref­er­ent, Min­is­teri­um der Jus­tiz des Lan­des Nor­drhein-West­falen, Refer­at IT 2 (Infor­ma­tion­ssicher­heit, Rechts­fra­gen des ERV und der E‑Akte, E‑Jus­tice-Pro­jek­te der EU, KI und Legal Tech), Düs­sel­dorf

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