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Drei Akten für MESTA

Ent­wick­lung und Bewäl­ti­gung einer drei­fa­chen E‑Ak­ten-Anbin­dung

19. Sep­tem­ber 2019 um 15:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Hör­saal 0.18

Refe­rent:Andy Mit­te­rer, Ober­staats­an­walt, Pro­jekt­lei­tung eJus­tizSH
Minis­te­ri­um für Jus­tiz, Euro­pa, Ver­brau­cher­schutz und Gleich­stel­lung des Lan­des Schles­wig-Hol­stein, Kiel
Pro­to­koll:Pro­to­koll
Prä­sen­ta­ti­on:Präsentation_Mitterer

Das von den Jus­tiz­ver­wal­tun­gen der Län­der Bran­den­burg, Ber­lin, Ham­burg, Hes­sen, Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Nord­rhein-West­fa­len und Schles­wig-Hol­stein rea­li­sier­te Fach­ver­fah­ren MESTA ist eine umfas­sen­de Soft­ware­lö­sung für die Unter­stüt­zung aller Arbeits­vor­gän­ge in einer Staats­an­walt­schaft. MESTA wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren einem Rede­sign unter­zo­gen und zu einem moder­nen Vor­gangs­be­ar­bei­tungs­sys­tem umge­stal­tet, dass die Anfor­de­run­gen an eine ergo­no­mi­sche und bar­rie­re­freie Soft­ware erfüllt.

Die Anbin­dung an die drei in der Jus­tiz ein­ge­setz­ten E‑Ak­ten-Sys­te­me (eIP, e2A, eAS) erfolgt über die MIK (MES­TA-Inte­gra­ti­ons­kom­po­nen­te). Die mit der drei­fa­chen Anbin­dung ein­her­ge­hen­den Her­aus­for­de­run­gen und das hier­für gewähl­te Vor­ge­hen sind Gegen­stand des Vor­tra­ges.

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