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Euro­päi­sche eJus­ti­ce- Ent­wick­lun­gen mit Bericht über die Rats­prä­si­dent­schaft Öster­reichs

21. September 2018 um 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr

Refe­ren­ten: Urs Paul Holen­stein, Lei­ter Fach­be­reich Rechts­in­for­ma­tik und stv. Lei­ter Direk­ti­ons­be­reich Zen­tra­le Diens­te beim schwei­ze­ri­schen Bun­des­amt für Jus­tiz, Bern
Dr. Cris­ti­an Nico­lau, Refe­rats­lei­ter für IT und Doku­men­ten­ma­nage­ment, Gene­ral­di­rek­ti­on Jus­tiz, EU-Kom­mis­si­on, Brüs­sel
Alain Pilet­te, Gene­ral­se­kre­ta­ri­at des Rats der EU, stv. Direk­tor DGD 2, Vor­sit­zen­der der Rats­ar­beits­grup­pe e‑Law (e‑Justice), Brüs­sel
Dr. Tho­mas Gott­wald, Ober­staats­an­walt, Abtei­lung Rechts­in­for­ma­tik, Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Jus­tiz der Repu­blik Öster­reich, Wien
Mode­ra­ti­on: Prof. Dr. Wil­fried Bern­hardt, Staats­se­kre­tär a.D., Hono­rar­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Leip­zig
Dipl.-Ing. Dr. Felix Gant­ner, Bera­ter, infolex – Rechts­in­for­ma­tik, Röh­ren­bach (Öster­reich)
Prä­sen­ta­tio­nen: Prä­sen­ta­ti­on-Holen­stein

Prä­sen­ta­ti­on-Gott­wald

Pro­to­koll: Pro­to­koll-Eu-eJus­ti­ce

In den nächs­ten Mona­ten ste­hen ent­schei­den­de Wei­chen­stel­lun­gen im Bereich der euro­päi­schen eJus­ti­ce-Ent­wick­lung an. Der Rat (Jus­tiz) unter öster­rei­chi­schem Vor­sitz wird eine neue Stra­te­gie für das euro­päi­sche eJus­ti­ce (2019 – 2023) ver­ab­schie­den. In die­ser Stra­te­gie sind die für das euro­päi­sche e‑Justice gel­ten­den all­ge­mei­nen Grund­sät­ze und die mit ihr ver­folg­ten Zie­le fest­zu­le­gen und all­ge­mei­ne Leit­li­ni­en für einen neu­en mehr­jäh­ri­gen Akti­ons­plan für die euro­päi­sche e‑Justiz auf­zu­stel­len.

Die Refe­ren­ten vom Gene­ral­se­kre­ta­ri­at (Alain Pilet­te, der zugleich die e‑Law /e‑Jus­ti­ce- Rats­ar­beits­grup­pe lei­tet) und von der Kom­mis­si­on (Dr. Cris­ti­an Nico­lau) wer­den die Pla­nun­gen für die neue eJus­ti­ce Stra­te­gie bzw. den neu­en mehr­jäh­ri­gen Akti­ons­plan vor­stel­len und die dazu­ge­hö­ri­gen Posi­tio­nen erläu­tern.

Öster­reich spielt tra­di­tio­nell bei der eJus­ti­ce-Fort­ent­wick­lung in Euro­pa eine bedeut­sa­me Rol­le. Des­halb sind die Erwar­tun­gen an die gegen­wär­ti­ge öster­rei­chi­sche Rats­prä­si­dent­schaft hoch. Der seit vie­len Jah­ren für eJus­ti­ce in Öster­reich zustän­di­ge CIO Dr. Mar­tin Schnei­der wird als einer der Archi­tek­ten für euro­päi­sches eJus­ti­ce die Posi­tio­nen der Rats­prä­si­dent­schaft dar­le­gen.

Obwohl die Schweiz nicht Mit­glied der EU ist, so ist sie doch in viel­fa­cher Wei­se mit den eJus­ti­ce-Struk­tu­ren der EU ver­bun­den. Dar­über hin­aus bleibt gera­de aus deut­scher Sicht span­nend, wie die Schweiz mit den föde­ra­len Her­aus­for­de­run­gen bei der eJus­ti­ce-Fort­ent­wick­lung umgeht. Der Lei­ter des Fach­be­reichs Rechts­in­for­ma­tik beim schwei­ze­ri­schen Bun­des­amt für Jus­tiz Urs Paul Holen­stein wird die Pla­nun­gen der Schweiz dar­stel­len und auf­zei­gen, wie die EU-Rege­lun­gen im „auto­no­men Nach­voll­zug“ umge­setzt wer­den.

Prof. Dr. Wil­fried Bern­hardt, Staats­se­kre­tär a.D. und frü­he­rer Ko-Vor­sit­zen­der der e‑Jus­ti­ce-Rats­ar­beits­grup­pe sowie Dipl.-Ing. Dr. Felix Gant­ner (infolex-Rechts­in­for­ma­tik) wer­den zu Beginn in die The­ma­tik des Arbeits­krei­ses ein­füh­ren.

Details

Datum:
21. September 2018
Zeit:
9:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Hör­saal 0.23
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