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Künstliche Intelligenz und Datenschutz

19. September um 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr

Hörsaal 0.19

Mod­er­a­tion:Prof. Dr. Christoph Sorge, Pro­fes­sur für Rechtsin­for­matik, Rechtswis­senschaftliche Fakultät sowie koop­tiert­er Pro­fes­sor der Fachrich­tung Infor­matik, Uni­ver­sität des Saar­lan­des, Saar­brück­en
Ref­er­enten:Prof. Dr. Georg Borges, Insti­tut für Rechtsin­for­matik, Uni­ver­sität des Saar­lan­des, Saar­brück­en
Dr. Thomas Klein­bauer, Fachrich­tung Sprach­wis­senschaft und Sprachtech­nolo­gie, Uni­ver­sität des Saar­lan­des, Saar­brück­en
Pro­tokoll:Pro­tokoll

Präsen­ta­tion Prof. Dr. Sorge

Kün­stliche Intel­li­genz (KI) gilt als Zukun­ft­stech­nolo­gie — doch sie geht in vie­len Fällen mit der umfan­gre­ichen Samm­lung und Verknüp­fung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en ein­her. Lassen sich die Poten­tiale der KI den­noch nutzen, ohne den Daten­schutz aufzugeben?

Prof. Dr. Christoph Sorge wird in sein­er Ein­führung grundle­gende tech­nis­che Aspek­te erläutern. Prof. Dr. Georg Borges schließt unter dem Titel “Von Alexa bis zum autonomen Fahren: Sen­sor­dat­en als daten­schutzrechtliche Her­aus­forderung” mit ein­er juris­tis­chen
Betra­ch­tung an. Er wid­met sich anhand von Fall­grup­pen der Frage, ob, wie, und warum die Ver­ar­beitung von Sen­sor­dat­en durch KI daten­schutzrecht­skon­form erfol­gen kann.

Das Beispiel “Alexa” wird auch im Vor­trag von Dr. Thomas Klein­bauer aufge­grif­f­en. Im EU-geförderten Forschung­spro­jekt COMPRISE unter­sucht er mit inter­na­tionalen Part­nern, wie sprach­basierte Assis­ten­zsys­teme tech­nisch so gestal­tet wer­den kön­nen, dass die Pri­vat­sphäre ihrer Nutzer möglichst unange­tastet bleibt.

Auf Grund­lage dieser juris­tis­chen und tech­nis­chen Betra­ch­tun­gen soll in der Abschluss­diskus­sion der Ver­such unter­nom­men wer­den, die Aus­gangs­frage zu beant­worten: KI und Daten­schutz — (wie) passt das eigentlich zusam­men?

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