Software-Bewertung: CD-ROM Datenbanken

Zeit: Fre­itag, 11. April 1997, 11.00 Uhr
Ort: HS 111
Mod­er­a­tion: Herr Richter am Ober­lan­des­gericht Wern­er Gut­deutsch
Ref­er­enten: Herr Richter am Ver­wal­tungs­gericht Richard Haakh
Herr Richter am Arbeits­gericht Max­i­m­il­ian Haarpaint­ner
Herr Asses­sor Nor­man Müller

Der Arbeit­skreis, der bere­its einen all­ge­meinen Kri­te­rienkat­a­log zur Bew­er­tung von Recht­san­wen­dungssoft­ware und einen beson­deren zur Bew­er­tung fam­i­lien­rechtlich­er Pro­gramme ver­ab­schiedet hat (der let­ztere wurde vom Fam­i­lien­gericht­stag über­nom­men), wen­det sich den Daten­banken auf CD-ROM als der derzeit wohl prak­tisch wichtig­sten juris­tis­chen Soft­ware zu. Wieder sollen stan­dar­d­isierte Bew­er­tungs­maßstäbe gefun­den wer­den, welche dem Soft­warebeschaf­fer und ‑anwen­der die Auswahl, dem Pro­duzen­ten die Pro­duk­tverbesserung, dem Tester, Rezensen­ten, Richter und Recht­san­walt die Beurteilung der Soft­ware erle­ichtern sollen.

Aus der Anwen­der­sicht wer­den Richard Haakh als Ver­wal­tungsrichter, Max­i­m­il­ian Haarpaint­ner als Arbeit­srichter sowie aus der Sicht des Soft­e­ware­ber­aters Asses­sor Nor­man Müller in Kurzrefer­at­en in die Prob­lematik ein­führen und Vorschläge für einen Bew­er­tungskat­a­log vorstellen.

Es wird wieder Ziel des Arbeit­skreis­es sein, eine kor­re­spondierende Gruppe inter­essiert­er Mit­glieder zu find­en, die bis zum fol­gen­den EDV-Gericht­stag eine ver­ab­schiedungs­fähige Fas­sung eines Kri­te­rienkat­a­logs erar­beit­en kann.