IuK­DG – all­ge­mein

Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­te-Gesetz (IuK­DG) – all­ge­mein

Zeit: Frei­tag, 3. April 1998, 9.00 Uhr
Ort: HS 111
Mode­ra­ti­on: Herr Rechts­an­walt Dr. Lapp
Refe­rent: Herr Prof. Dr. Hoe­ren

Das Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dien­ste­ge­setz (IuK­DG), auch Mul­ti­me­dia­ge­set­ze genannt, ist seit Mit­te 1997 in Kraft getre­ten. Die neue Rege­lung beinhal­tet meh­re­re Teil­re­ge­lun­gen. Dazu gehö­ren das Tele­dien­ste­ge­setz, das Tele­diensteda­ten­schutz­ge­setz, das Signa­tur­ge­setz, sowie Ände­run­gen im Urhe­ber­recht und in wei­te­ren Rechts­ge­bie­ten. Im ers­ten Arbeits­kreis wer­den das Tele­dien­ste­ge­setz und das Tele­diensteda­ten­schutz­ge­setz Gegen­stand der Erör­te­rung sein. Auf­grund der erst kur­zen Lebens­dau­er des Geset­zes gibt es noch wenig prak­ti­sche Erfah­run­gen. Aller­dings kann schon jetzt anhand des Geset­zes über­legt wer­den, ob der Gesetz­ge­ber sein Ziel, das Mul­ti­me­dia­recht und ins­be­son­de­re das Inter­net­recht sinn­voll zu regu­lie­ren und die Wei­chen für eine wei­te­re Ent­wick­lung die­ses Bereichs zu stel­len, erreicht hat. Refe­rent zu die­sem The­ma ist Prof. Dr. Hoe­ren. Mode­riert wird der Arbeits­kreis von Rechts­an­walt Dr. Tho­mas Lapp.