Paper­ma­nage­ment

Zeit: Don­ners­tag, 2. April 1998, 16.00 Uhr
Ort: HS 111
Mode­ra­tion: Herr Ober­staats­an­walt Til­man Huber
Refe­ren­ten: Herr Johan­nes Schü­ler
Herr Staats­an­walt als Grup­pen­lei­ter Eckert
Herr Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Eder

Der Refe­rent wird zunächst theo­re­tisch in Pro­bleme und Tech­ni­ken der Ver­wal­tung von Schrift­gut, all­ge­mei­ner von Infor­ma­tion, ein­füh­ren. Sodann wird er beschrei­ben, wie mit Hilfe von EDV-Systemen papier­ge­bun­dene Infor­ma­tion ver­wal­tet wer­den kann. Diese Tech­ni­ken kön­nen dahin­ge­hend wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den, daß her­kömm­li­cher­weise auf Papier geschrie­bene Texte voll­stän­dig, ent­we­der als Arbeits­ko­pie neben den archi­vier­ten Quell­do­ku­men­ten oder aus­schließ­lich elek­tro­nisch, gespei­chert wer­den.

Dabei liegt der Schwer­punkt auf Lösun­gen für den Arbeits­platz, die mit Hilfe von Hard- und Soft­ware rea­li­siert wer­den kön­nen, die in jedem gut sor­tier­ten Com­pu­ter­ge­schäft erhält­lich ist. Der finan­zi­elle Auf­wand für die Anschaf­fung von Spe­zi­al­soft­ware ggf. auch eines Scan­ners, wird sich zwi­schen DM 20,00 und DM 2.000,00 bewe­gen – je nach Aus­bau­stufe. Vor­ge­stellt wer­den u. a. eine Akteninhalts- und Asser­va­ten­do­ku­men­ta­tion, die Spei­che­rung von Pro­to­kol­len einer Tele­phon­über­wa­chung, die Archi­vie­rung von Zeit­schrif­ten­ar­ti­keln, Urtei­len und Leit­sät­zen und vie­les mehr. Jede Anwen­dung kann unkom­pli­ziert den eige­nen Bedürf­nis­sen ange­paßt wer­den.

Im Rah­men eines Core­fe­ra­tes wer­den schließ­lich Herr StAGl Joachim Eckert und Herr PHK Gerald Eder von der StA Mün­chen II bzw. dem Poli­zei­prä­si­dium Ober­bay­ern über Erfah­run­gen berich­ten, die sie bei dem Ein­scan­nen gro­ßer Men­gen von Doku­men­ten gesam­melt haben.

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