Bund-Län­der-Kom­mis­si­on II

Sicher­heit und Jus­tiz

Zeit: Don­ners­tag, 26. Sep­tem­ber 2002, 16.00 – 17.00 Uhr
Ort: HS 111
Refe­rent: Herr Dipl.-Inform. Karl-Heinz Meu­rer, Ober­lands­ge­richt Düs­sel­dorf

Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie und Elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on im Bereich der Jus­tiz sind dadurch geprägt, dass sen­si­ble Per­so­nen- und Ver­fah­rens­da­ten ver­ar­bei­tet wer­den. Am Bei­spiel des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len wird vor­ge­stellt, wel­che Maß­nah­men erfor­der­lich sind, um die­se Daten gegen Angrif­fe zu sichern. Herr Dipl.-Inform. Karl-Heinz Meu­rer, Lei­ter des Tech­ni­schen Betriebs­zen­trums der Jus­tiz des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len, wird die gene­rel­len Siche­rungs­maß­nah­men dar­stel­len, die der WAN-Pro­vi­der des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len gegen­über Angrei­fern von außen ergrif­fen hat. Eben­falls wird er erläu­tern, wel­che Maß­nah­men not­wen­dig sind, um die Daten gegen Angrei­fer aus dem Bereich des Lan­des­ver­wal­tungs­net­zes (auch vor dem Hin­ter­grund eines Out­sour­cings der Über­wa­chung und Admi­nis­tra­ti­on der Net­ze und Sys­te­me an einen Lan­des­be­trieb) und aus der Jus­tiz selbst zu schüt­zen.