Online-Kommentare

Zeit: Fre­itag, 26. Sep­tem­ber 2003, 9.00 Uhr
Ort: HS 118
Mod­er­a­tion: Herr Pri­vat­dozent Dr. Jür­gen Bröh­mer
Ref­er­ent: Herr Dr. Alexan­der Konzel­mann
Doku­mente: Pro­tokoll

Der Beitrag bezweckt, zu Wider­spruch und Diskus­sion anzure­gen. Nach­dem es schon recht viele “Online-Kom­mentare” gibt, mag die Fragestel­lung über­holt klin­gen. Den­noch lohnt sich die Unter­suchung der generellen Frage, inwiefern für die ver­schiede­nen klas­sis­chen Typen juris­tis­ch­er Fach­lit­er­atur ihre Eig­nung als Arbeitsmit­tel auch vom Medi­um abhängt. Für die gängi­gen Lit­er­atur­gat­tun­gen ergeben sich aus den gewählten medi­alen Präsen­ta­tions­for­men (wie CD/DVD-ROM, Online-Dienst, Papi­er gebun­den, Lose­blatt) ganz unter­schiedliche Vor- und Nachteile für Nutzer, Anbi­eter und Autoren. Im Beson­deren soll dargelegt wer­den, dass die Kom­bi­na­tion des Online-Medi­ums mit dem etablierten Lit­er­atur­ty­pus “Kom­men­tar” nicht nur eine wirtschaftliche Her­aus­forderung darstellt, son­dern auch, dass diese Kom­bi­na­tion aus tech­nis­chen und inhaltlichen Grün­den nicht har­moniert.