EDV in der Justiz Luxemburgs

Zeit: Don­ner­stag, 22. Sep­tem­ber 2005, 15.00 Uhr
Ort: HS 118
Mod­er­a­tion: Herr Uni­ver­sität­spro­fes­sor Dr. Max­i­m­il­ian Her­berg­er
Ref­er­enten: Herr Mar­cel Ian­nizzi, Leit­er der EDV-Abteilung der lux­em­bur­gis­chen Jus­tiz
Herr Claude Lentz, Leit­er der JVA Givenich
Doku­mente: Pro­tokoll

Mar­cel Ian­nizzi

Das diesjährige Gast­land des 14. Deutschen EDV-Gericht­stags ist Lux­em­burg.

Nach ein­er Ein­führung über den Auf­bau der lux­em­bur­gis­chen Jus­tiz fol­gt die Vorstel­lung der jet­zi­gen EDV-Infra­struk­tur sowie der Soft­ware-Ausstat­tung der Arbeit­splätze.

Der Schw­er­punkt des Vor­trages wird die Vorstel­lung der einzel­nen EDV- Anwen­dun­gen sein, welche in den ver­schiede­nen Jus­tizbe­hör­den wie z.B. dem Friedens­gericht, der Staat­san­waltschaft, dem Bezirks­gericht usw. ver­wen­det wer­den.

Im let­zten Teil des Vor­trags wird der Ref­er­ent über die aktuelle Entwick­lung und Ein­führung eines neuen EDV-Sys­tems für die Friedens­gerichte bericht­en.

Kom­men­tiert wer­den dabei die einzel­nen Pro­jek­t­phasen von der Pilot­studie, der Pro­jekt-Pla­nung über die detail­lierte Bedarf­s­analyse, der Soft­wa­reen­twick­lung bis zur schrit­tweisen Ein­führung in den ver­schiede­nen Friedens­gericht­en.

Claude Lentz

Herr Claude Lentz wird von Erfahrun­gen mit dem „BASIS“-Programmsystem in seinem Arbeits­bere­ich bericht­en.