== AUSGEFALLEN == Beweisbarkeit elektronischer Willenserklärungen

A U S G E F A L L E N

Zeit: Fre­itag, 21.09.2007, 11 Uhr
Ort: Saal 117
Mod­er­a­tion: Herr Uni­ver­sität­spro­fes­sor Dr. Dr. h.c. Hel­mut Rüß­mann
Ref­er­ent: Herr Dr. Mar­tin Bergfelder, Auswär­tiges Amt

Der Vor­trag gliedert sich wie fol­gt:

Rechtliche Grund­la­gen (Beweis­recht, Sig­natur­recht)

    1. Bewe­is­führung und Beweiswert qual­i­fiziert sig­niert­er elek­tro­n­is­ch­er Doku­mente im Zivil­prozess
    2. Bewe­is­führung und Beweiswert ohne qual­i­fizierte elek­tro­n­is­che Sig­natur
    3. Zurech­nungs- und Haf­tungs­fra­gen
    4. Grund­sätze für eine angemessene Risikoverteilung

Die Beweis­barkeit elek­tro­n­is­ch­er Wil­lenserk­lärun­gen ist eine entschei­dende Voraus­set­zung für den Erfolg des elek­tro­n­is­chen Geschäftsverkehrs. Der Vor­trag gibt einen Überblick darüber, wie mit elek­tro­n­is­chen Doku­menten im Zivil­prozess Beweis geführt wer­den kann und welch­er Beweiswert den unter­schiedlichen tech­nis­chen Lösun­gen – ins­beson­dere den ver­schiede­nen For­men der elek­tro­n­is­chen Sig­natur — beigemessen wer­den kann. Es wird zudem gezeigt, wie die rechtlichen Risiken angemessen zwis­chen den Beteiligten verteilt wer­den kön­nen.