Infor­ma­ti­ons­sys­teme und juris­ti­sches Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment in Zei­ten von Google und Wiki­pe­dia

Zeit: Frei­tag, 19.09.2008, 9.00 Uhr
Ort: Hör­saal 117
Refe­rent: Prof. Dr. Maxi­mi­lian Her­ber­ger, Uni­ver­si­tät des Saar­lan­des
Doku­mente: Prä­sen­ta­tion

Der Umfang qua­li­täts­hal­ti­ger juris­ti­scher Inhalte, die im Inter­net frei ver­füg­bar sind, ist beacht­lich. Bereits jetzt kann gezeigt wer­den, dass in bestimm­ten Rechts­ge­bie­ten – vor allem dem Inter­net­recht im wei­tes­ten Sinn – diese Mate­ria­lien für die prak­ti­sche Arbeit unver­zicht­bar sind und häu­fig zur recht­li­chen Wür­di­gung aus­rei­chen. In gestei­ger­tem Maße gilt dies für das EUR-Lex Ange­bot der Euro­päi­schen Kom­mis­sion. Aller­dings ist der sys­te­ma­ti­sche Zugang zu die­sen teil­weise ver­streut vor­lie­gen­den Ange­bo­ten nicht ein­fach. Der Arbeits­kreis wird zei­gen, in wel-cher Form man sich diese Inhalte für die Pra­xis struk­tu­rie­ren kann. In die­sem Zusam­men­hang wer­den auch neue Tech­no­lo­gien, wie z.B. News­feeds, vor­ge­stellt. Natür­lich wird auch die Arbeit mit Such­ma­schi­nen, und hier ins­be­son­dere Google ver­tieft erör­tert. Hier gibt es, etwa durch die Nut­zung ent­spre­chen­der Web­ser­vices, Mög­lich­kei­ten, die über die all­seits bekannte “fla­che” Google-Nutzung hin­aus­ge­hen.

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