BLK II: Elek­tro­ni­sche Akte

Zeit: Don­ners­tag — 24.09.2009 — 16.00 Uhr
Ort: Hör­saal 111
Refe­rent: Regie­rungs­di­rek­tor Gün­ter Krö­ner (Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm)

Im Jahr 2008 hat die BLK die Arbeits­gruppe ERV gebe­ten, eine Unter­ar­beits­gruppe „Elek­tro­ni­sche Akte“ ein­zu­rich­ten. Die Unter­ar­beits­gruppe soll eine Bestands­auf­nahme vor­han­de­ner Lösun­gen vor­neh­men, Ver­bes­se­rungs­an­sätze sam­meln und die Anfor­de­run­gen an eine Lösung zur Sub­sti­tu­ie­rung der Papier­akte aus rich­ter­li­cher Sicht defi­nie­ren.

Im Rah­men der Bestands­auf­nahme hat sich die UAG einen Markt­über­blick ver­schafft und eine grö­ßere Zahl von Pro­jek­ten besich­tigt. Der Vor­trag gibt einen ers­ten Über­blick über die Refe­renz­be­su­che und eine kurze Dar­stel­lung der ein­ge­setz­ten Pro­dukte und Sys­teme.

Dar­über hin­aus hat die UAG „Elek­tro­ni­sche Akte“ die unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen, die an eine digi­tale Akten­füh­rung zu stel­len sind, in tabel­la­ri­scher Form zusam­men gefasst. Im Anschluss daran wer­den typi­sche Anwen­dungs­sze­na­rien für Gerichts­ver­fah­ren und den staats­an­walt­schaft­li­chen Berei­chen beschrie­ben. Dabei wer­den die unter­schied­li­chen Anwen­dungs­fälle unter der Annahme betrach­tet, dass die Bear­bei­tung aus­schließ­lich in elek­tro­ni­schen Akten erfolgt. Neben den unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten der tech­ni­schen Umset­zung und den Vor­tei­len der elek­tro­ni­schen Bear­bei­tung wer­den auch Gren­zen sowie Verbesserungs- und Ent­wick­lungs­wün­sche deut­lich. Der Vor­trag gibt einen Ein­blick in den Stand der Aus­ar­bei­tung.

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