Informations- und Kommunikationstechnik in Gerichtssälen

Zeit: Don­ner­stag  —  22.09.2011  —  14.00 Uhr
Ort: Hör­saal 0.18
Ref­er­enten: Dr. Nor­bert May­er (Vor­sitzen­der Richter am Bun­despatent­gericht);
Mar­tin Musi­ol (Richter am Bun­despatent­gericht)

Der Ein­satz elek­tro­n­is­ch­er Akten im Bun­despatent­gericht (BPatG) und bei den Ver­fahrens­beteiligten erfordert eine entsprechende IT-Infra­struk­tur für mündliche Ver­hand­lun­gen im Gerichtssaal. Als Pilot­pro­jekt sind im BPatG zunächst zwei Gerichtssäle und zwei Beratungsz­im­mer mit der notwendi­gen Infor­ma­tions- und Kom­mu­nika­tion­stech­nik aus­ges­tat­tet wor­den: geräuschlose Arbeit­splatz-PCs für die Richter sowie die Pro­tokollführung, Mon­i­tore mit Anschlussmöglichkeit­en für Note­books für die Ver­fahrens­beteiligten, alle Mon­i­tore (24 Zoll) mit Hil­fe von speziellen Schwenkrah­men inte­gri­ert in die Funk­tion­s­mö­bel, eine Doku­mentenkam­era zur Abbil­dung von Mod­ellen und tech­nis­chen Zeich­nun­gen, ein Groß­bild­schirm für Darstel­lun­gen für die Öffentlichkeit, alle Kom­po­nen­ten ver­net­zt und steuer­bar durch eine inno­v­a­tive, videosig­nal­basierte Medi­en­s­teuerung. Wegen der notwendi­gen, umfan­gre­ichen IT-Verk­a­belung, ein­er blend­freien Beleuch­tung und dem inte­gri­eren­den Ein­bau der Bild­schirme mit Schwenkrah­men war es erforder­lich, beglei­t­end auch entsprechende Bau­maß­nah­men und Möbelbeschaf­fun­gen zu täti­gen.