BLK III: Mobi­li­tät als Zukunfts­thema: Arbeits­platz­vir­tua­li­sie­rung, VPN, boot­stick und Co.

Zeit: Frei­tag, 14.09.2012, 9.30 Uhr
Ort: HS 0.18
Refe­ren­ten: Hol­ger HOFMANN, Regie­rungs­di­rek­tor, Refe­rats­lei­ter in der Abtei­lung Infor­ma­ti­ons­tech­nik,
Orga­ni­sa­tion, Bau und Justiz-Controlling, Hes­si­sches Minis­te­rium der Jus­tiz, für Europa und Inte­gra­tion

Tele­ar­beit und mobi­les Arbei­ten sind aktu­elle gesell­schafts­po­li­ti­sche The­men. Auch in der hes­si­schen Jus­tiz hat sich in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren die Zahl der Tele­ar­beits­plätze auf rund 750 fast ver­dop­pelt.

Durch die grö­ßere Mobi­li­tät wird die Attrak­ti­vi­tät der Jus­tiz­be­rufe gestei­gert, die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie erleich­tert und letzt­lich auch den demo­gra­phi­schen Ver­än­de­run­gen Rech­nung getra­gen.
Gestei­gerte Mobi­li­tät wird Ein­fluss auf die räum­li­che Dimen­sio­nie­rung von Jus­tiz­neu­bau­ten neh­men und die Nut­zung des vor­han­de­nen Raum­an­ge­bo­tes erleich­tern.

Mit dem Modell­pro­jekt „Arbeits­zeit­fle­xi­bi­li­sie­rung und Tele­ar­beit für Rechts­pfle­ge­rin­nen und Rechts­pfle­ger“ an zwei hes­si­schen Gerich­ten wird der­zeit ein wei­te­rer Schritt hin zu mehr Mobi­li­tät gegan­gen.

Die zu schaf­fen­den tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen, die hier­für bereits im Ein­satz befind­li­chen Tech­no­lo­gien und die pro­jek­tier­ten nächs­ten Schritte der hes­si­schen Jus­tiz hin zu mehr Mobi­li­tät trotz enger wer­den­der finan­zi­el­ler Spiel­räume sind Inhalt des Vor­trags.

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