BLK IV: Durch­gän­gig elek­tro­ni­sche Geschäfts­pro­zesse in der Pra­xis

Zeit: Frei­tag, 27.9.2013, 11.30 Uhr
Ort: Hör­saal 0.18
Refe­ren­ten: Dr. Hen­ning Mül­ler, Lei­ter des IT-Referats, Hes­si­sches Lan­des­so­zi­al­ge­richt

Magnet­band und Akten­bock waren ges­tern. Der Weg zur eAkte steht offen. Seit Dezem­ber 2012 ist die hes­si­sche Sozi­al­ge­richts­bar­keit nicht nur flä­chen­de­ckend elek­tro­nisch emp­fangs­be­reit, viel­mehr ver­sen­den die sie­ben hes­si­schen Sozi­al­ge­richte und das Hes­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt unter Nut­zung des Elek­tro­ni­schen Gerichts- und Ver­wal­tungs­post­fachs (EGVP) auch ihre Schrei­ben an alle Teil­neh­mer am elek­tro­ni­schen Rechts­ver­kehr. Die­ser Umstand alleine ist keine Revo­lu­tion und weder im Hin­blick auf die schon lange exis­tie­rende Rea­li­tät in der freien Wirt­schaft noch auf die vie­len par­al­le­len Ent­wick­lun­gen in den Gerichts­bar­kei­ten ande­rer Bun­des­län­der eine Sen­sa­tion. Ein paar Neue­run­gen hat die hes­si­sche Her­an­ge­hens­weise an die Jus­tiz­kom­mu­ni­ka­tion der Zukunft den­noch ein­ge­führt. Diese sol­len erläu­tert und ein nicht völ­lig unpar­tei­isches Plä­doyer für ihre Fort­ent­wick­lung gehal­ten wer­den.

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