BLK: e‑Codex (e‑Justice Communication via Online)

Zeit: Fre­itag, 26.9.2014, 11.00 — 11.30 Uhr
Ort: Hör­saal 0.18
Mod­er­a­tion: Carsten Schmidt, Ref­er­ent, Jus­tizmin­is­teri­um des Lan­des Nor­drhein-West­falen
Ref­er­enten: Luc Fer­rand, Leit­er Abteilung neue Tech­nolo­gien, franzö­sis­ches Jus­tizmin­is­teri­um
Doku­mente: Präsen­ta­tion (Pilot­ing)

Präsen­ta­tion (Pro­jekt)

Pro­tokoll

Es existieren ca. 20 Mil­lio­nen Unternehmen in der EU, die in den ver­schiede­nen Han­del­sreg­is­tern der Mit­glied­staat­en reg­istri­ert sind. Die Wirtschaft expandiert über nationale Gren­zen hin­aus. Supra­na­tionale Unternehmen sowie Unternehmen­sre­struk­turierun­gen, seien es Ver­schmelzun­gen oder Abspal­tun­gen, betr­e­f­fen jew­eils mehrere Mit­glied­staat­en. Eine Zusam­me­nar­beit und Ver­net­zung der nationalen Han­del­sreg­is­ter ist deshalb unab­d­ing­bar.

e‑CODEX als Forschung­spro­jekt im Bere­ich e‑Justice knüpft in diesem Zusam­men­hang an bish­erige Pro­jek­te an und wird unter­stützt durch Entwick­lun­gen auf Europäis­ch­er Ebene und die aktuelle Richtlin­ie 2012/17/EU. Dabei wer­den nationale beste­hende Sys­teme miteinan­der Verknüpft und inter­op­er­a­ble Lösung geschaf­fen.

Mit dem Vor­trag soll ein Überblick über die aktuellen Entwick­lun­gen über die bish­eri­gen – aus anderen e‑CODEX Piloten – bewährten Soft­ware­bausteine, die dafür bere­it­gestellte tech­nis­che und admin­is­tra­tive Basis und geplante Weit­er­en­twick­lun­gen gegeben wer­den.