BLK: Konzept “eJustice-Arbeitsplatz”

Zeit: Fre­itag, 26.09.2014, 9.00 – 9.30 Uhr
Ort: Hör­saal 0.18
Ref­er­enten: Thomas Lindinger, Richter am Ober­lan­des­gericht; Gemein­same IT-Stelle der bay­erischen Jus­tiz
Lars Müller-Mück, Richter am Landgericht; Gemein­same IT-Stelle der bay­erischen Jus­tiz
Doku­mente: Präsen­ta­tion Lindinger

Pro­tokoll (kurz)

Pro­tokoll (lang)

Die Umset­zung des Geset­zes zur Förderung des elek­tro­n­is­chen Rechtsverkehrs mit den Gericht­en vom 10. Okto­ber 2013 (“eJus­tice-Gesetz”) und die Ein­führung elek­tro­n­is­ch­er Akten erfordert eine umfassende Betra­ch­tung aller betrof­fe­nen Bere­iche. Nicht allein die wichtige ergonomis­che Soft­warelö­sung zur elek­tro­n­is­chen Akte, son­dern die Bewäl­ti­gung aller mit dem elek­tro­n­is­chen Rechtsverkehr und der elek­tro­n­is­chen Akte zusam­men­hän­gen­den Auf­gaben, die Gesamtkonzep­tion, die Organ­i­sa­tion und der Betrieb des eJus­tice-Gesamt­sys­tems stellt die große Her­aus­forderun­gen für die Jus­tiz eines Lan­des dar. Dafür sind zahlre­iche Kom­po­nen­ten rel­e­vant und es gilt vieles zu berück­sichti­gen. Von den Sys­te­man­forderun­gen über die Infra­struk­tur bis zur Arbeit­splatz- und Sitzungssaalausstat­tung, von den Soft­ware- bis zu den Hard­warekom­po­nen­ten, von der Ein­gangs- bis zur Aus­gangsver­ar­beitung – “Alles hängt mit allem zusam­men”.

Der Vor­trag gibt einen Überblick über das Pro­gramm “eJus­tice-Arbeit­splatz” der bay­erischen Jus­tiz und dessen Pro­jek­te.