eAkte und eStraf­akte

Zeit: Don­ners­tag, 25.09.2014, 13.00 Uhr
Ort: Hör­saal 0.23
Mode­ra­tion: Die­ter Kesper, Ober­staats­an­walt, Staats­an­walt­schaft Köln
Dr. Nor­bert Mayer, Vor­sit­zen­der Rich­ter am Bun­des­pa­tent­ge­richt, Mün­chen
Refe­ren­ten: Oli­ver Sabel, Ober­staats­an­walt beim Bun­des­ge­richts­hof, Lei­ter des Refe­rats „Straf­ver­fah­ren – Gericht­li­ches Ver­fah­ren“, Bun­des­mi­nis­te­rium der Jus­tiz und für Ver­brau­cher­schutz
Cars­ten Schür­ger, Direk­tor am Amts­ge­richt Gre­ven­broich, Jus­tiz­mi­nis­te­rium Nordrhein-Westfalen
Mar­tin Musiol, Rich­ter am Bun­des­pa­tent­ge­richt, Lei­ter IT-Referat
Doku­mente: Prä­sen­ta­tion

Pro­to­koll

Wenn bis­her über die Ein­füh­rung der eAkte dis­ku­tiert wurde, stand im Vor­der­grund ins­be­son­dere die Frage: „Wie kann man mit elek­tro­ni­schen Akten arbei­ten?“ Zunächst sollte aber im Mit­tel­punkt die Frage ste­hen:

Was ist die eAkte?“

Wel­che recht­li­chen Anfor­de­run­gen und wel­che tech­ni­schen Pro­bleme tre­ten auf, wenn statt einer Papier­akte eine eAkte geführt wird? Für die eStraf­akte wer­den die recht­li­chen Anfor­de­run­gen vor­ge­stellt, soweit sie sich aus dem aktu­el­len Refe­ren­ten­ent­wurf erge­ben. Für die eAkte bei Gerich­ten und Ver­wal­tungs­be­hör­den lie­gen bereits erste Erfah­run­gen vor. Es wird den Fra­gen nach­ge­gan­gen: Wel­che Daten und Doku­mente gehö­ren zur eAkte? In wel­cher Form muss die eAkte geführt wer­den, um den recht­li­chen Ansprü­chen zu ent­spre­chen? Was kann die Jus­tiz von elek­tro­ni­schen Ver­wal­tungs­ak­ten erwar­ten, die an sie im Pro­zess­fall über­sandt wer­den? Wie kön­nen eAk­ten zwi­schen Ver­wal­tun­gen und Gerich­ten aus­ge­tauscht wer­den? Wie erfolgt die Akten­ein­sicht bei eAk­ten? Wel­che Erfah­run­gen wur­den in der Pra­xis bis­her gemacht?

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