Programm

Mittwoch, 19. Sep­tem­ber 2001
19.00 “Get togeth­er” bei juris
Guten­bergstraße 23, 66117 Saarbrücken

Don­ner­stag, 20. Sep­tem­ber 2001
8.15 Anmel­dung im Tagungs­büro, HS 115
9.00 Eröff­nung durch den Vorstandsvorsitzenden
Prof. Dr. Max­i­m­il­ian Herberger
9.15 Begrüßung durch die Saar­ländis­che Min­is­terin der Justiz
Inge­borg Spoerhase-Eisel

Ver­lei­hung der Ehren­mit­glied­schaft an Her­rn Dr. Arno Walter

10.15 His­to­rie des EDV-Gerichtstages
Wolf­gang Golasowski

Audi­to­ri­um Maximum

14.00 Der Bürg­er, das Recht und das Internet
Jus­tizmin­is­ter Jochen Dieckmann
Nordrhein-Westfalen

Audi­to­ri­um Maximum

15.00 Der elek­tro­n­is­che Rechtsverkehr mit den Gericht­en in Österreich
Dr. Mar­tin Schnei­der, Wien

Audi­to­ri­um Maximum

16.00 Erfahrungsaus­tausch “Jus­tiz und Internet”
Mar­garethe Bergmann

HS 117

16.30 Das Urhe­ber­recht an der Schwelle des 3. Jahrtausends
Pro­fes­sor Dr. Michel Vivant, Montpellier
(auf französisch)

Audi­to­ri­um Maximum

18.00 Mit­gliederver­samm­lung

Audi­to­ri­um Maximum

19.00
19.15
Bus­trans­fer zur EZ2-Halle, Saarterrassen
Dr.-Tietz-Straße 15, 66115 Saarbrücken
19.30 Fes­tlich­es Aben­dessen in indus­triekul­tureller Umgebung
mit fre­undlich­er Unter­stützung von Karls­berg und Makrolog

Fre­itag, 21. Sep­tem­ber 2001
9.00 The Amend­ment of Chi­nese Copy­right Law
Pro­fes­sor Dr. Zhou Lin, Peking

Audi­to­ri­um Maximum

10.00 Das geistige Eigen­tum als Schranke des Zugangs zu öffentlichen Dokumenten
Dr. Jens Gaster                                    Europäis­che Kom­mis­sion, Brüssel

Audi­to­ri­um Maximum

11.00 Elek­tro­n­is­ch­er Rechtsverkehr und Stand der EDV in den Bundesländern
Min­is­te­ri­al­rat Carl Fritz Fit­ting, Hannover

Ein­führung des elek­tro­n­is­chen Rechtsverkehrs beim Bundesgerichtshof
RLG Dr. Klaus Bacher
‑Bund-Län­der-Kom­mis­sion-

HS 112

Die Deutsche Post Sign­trust GmbH vergibt an alle Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer des 10. EDV-Gericht­stags kosten­los eine qual­i­fizierte elek­tro­n­is­che Sig­natur. Die Anträge wer­den mit zwei mobilen Iden­ti­fizierungs- und Zer­ti­fizierungsstellen vor Ort ent­ge­gengenom­men und bear­beit­et. Hier­für wird ein gültiger Per­son­alausweis oder ein gültiger Reisep­a­ss mit Meldebescheini­gung benötigt (diese müssen zum Zeit­punkt des EDV-Gericht­stags noch min­destens vier Wochen gültig sein).

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